Freitag, 7. Februar 2014

Ach ja

der innere...

Wo bist du Heilige meiner liebsten,
Fast verliebt gefühlten Stunden.
Auf Gipfel triebst du mich bei schönem Sonnenschein,
Wo nie zuvor bekanntes Flattern
Von neugeborenen Phönixvogelküken
In meiner Brust ein Feuerwerk entzündete.

Mit dir war jeder Abend Sylvester
Und der Morgen danach ein Verhängnis,
Das sich wie Tag, wie Jahr, wie Jahrhundert verhielt;
Ein Aufknall zweier Weltenbälle,
Aus denen das Leben nur spritzte,
Was zu erschaffen ich weder geglaubt noch erträumt hätte.

Bloße Gedankenspiele sollten genügen,
Um den Zweifeln Vollendung zu bringen,
Dem ewigen Geist abzutrotzen, was er im Sicheren wähnte.
Wo bist du Heilige dieser Stunden,
Die, plötzlich zu Minuten geworden, am Ende verschwunden
Und seither nie mehr gesehen waren?

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